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Recycling in der Kunststoffbranche

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Recycling in der Kunststoffbranche

Ende 2017 erschien ein Artikel unseres Geschäftsführers Wietse Wissema im NEN-Magazin über Normen für recycelten Kunststoff. Auch Alligator Plastics findet den sorgfältigen Umgang mit der Umwelt sehr wichtig und leistet gerne seinen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Kettendenken ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Man muss Schritte vorausdenken und sich ständig der Tatsache bewusst sein, dass man Teil einer Kette ist.

Diese beginnt bei den Anwendern ausrangierter Kunststoffprodukte. Sie liefern Restmaterial an ein abfallverarbeitendes Unternehmen. Der Recycler sorgt dafür, dass es in verwendbare Fraktionen getrennt wird. Der Compoundeur vermischt es in den gewünschten Zusammensetzungen, die wiederum als Grundstoff für neue Produkte verwendet werden.

Recyclingcyclus Alligator Plastics

 

Damit dies tatsächlich gelingt, müssen unbedingt Normen und Standards entwickelt und angewendet werden. Nur so können recycelte Grundstoffe mit spezifischen (vorhersagbaren) Eigenschaften entstehen, die den Marktbedürfnissen gerecht werden. Bei entsprechenden Standards kann der Compoundeur Lagerbestände anlegen und den Grundstoff mit den Eigenschaften versehen, die für spezifische Anwendungen erwünscht sind. Lagerbestände ermöglichen die Produktion größerer Volumen, was sich wiederum günstig auf die Preise auswirkt.

Ein schönes Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen Alligator Plastics und seinem Kunden Lightweight Containers.  Wietse Wissema: „Wir stellen Bierfässer aus Kunststoff her, zum Teil aus wiederverwertetem Material. Die verschiedenen Materialien, die für die Ventile verwendet werden, haben wir so ausgewählt, dass diese bei Wiederverwendung kompatibel sind und als ein Produkt verarbeitet werden können.“

Mit recycelten Grundstoffen tragen Sie zum Umweltschutz bei. Gerne prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Möglichkeiten es für Ihre Produkte gibt.